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Xing Ke
Topic Started: 25 Sep 2009, 16:51 (117 Views)
Xing Ke
Member Avatar
Wirt des "Jasmin Drachen"
So, first one here =p

Name:
Xing Ke

Alter:
29

Augenfarbe:
Braun

Gewicht/Statur:
79kg, gut ausgebildete Muskulatur

Familie:
Xing (Landadel) ... Vater Xing Be (60), Mutter Xing Li (55, verstorben), Bruder Xing Wei Han (35), Schwester Xing Mi (24)

Kaisertreue:
Kaum vorhanden

Aussehen:
Xing Ke ist ein Mann mit einer Körpergröße von 1,76m. Er hat ein eher ründliches Gesicht was durch seine langen, schwarzen Haare, das Gesicht selbst bedecken. Sein Hals ist etwas kürzer, dafür aber kräftiger im Aussehen. Die Muskulatur im Oberkörper des Mannes ist gut trainiert. Ke hat ziemlich blasse Haut. Seine Beinmuskulatur ist durch regelmäßiges Training gut gebaut.

Xing Ke trägt eigtentlich immer ein weites, weißes Hemd ohne Ärmel, mit einem weiten Kragen, der nach Oben steht, und somit die untere Hälfte seines Gesichtes verdeckt. Ab und an trägt er auch ein ähnliches Hemd, nur mit Ärmeln. An seinen Armen befinden sich 2 lederne Armschienen und an beiden Oberarmen jeweils ein Armreif. An dem schwarzen Gürtel hängt sein Schwert, oder sollte er die Klinge mit dem Regenschirm dabei haben befindet sich ein extra Gürtel über seine Schultern gebunden. Seine Waffen trägt er aber nur mit sich, wenn er entweder eine Gefahr spürt, oder ihm einfach danach ist. Ke trägt eine schwarze, weite Hose, welche an den Schienbeinen allerdings etwas mehr anliegt. Er trägt schwarze Stiefel. Ab seinem Gürtel herab befindet sich eine schwarz-rote Schärpe.

Persönlichkeit:
Xing Ke ist ein recht kaltherziger Mann. Zwar spielt er oft vor, eher Freundlich zu sein, wenn das ihm weiterhilft, aber ansonsten hat er nur eine Höfliche Ausdrucksweise. Er ist sehr selbstbewusst und nimmt sich manchmal selbst zu wichtig.

Angewohnheiten:
Wenn Ke nervös ist oder mal nicht weiter weiß spielt er in seinen Haaren oder fässt sich an eine Narbe am rechten Oberarm. Außerdem kaut er öfters mal auf seinem Daumen rum, wenn ihn etwas beschäftigt.

Stärken:
- Sehr schnell
- Sehr beweglich
- bewahrt auch in den Aussichtslosesten Momenten die Ruhe

Schwächen:
- öfters zu kaltherzig
- Amüsiert sich oftmals auf Kosten anderer
- Wenn etwas seine Familie betrifft zu empfindlich

Waffen: Schwert, Schwert (versteckt in einem Schirm)
Aussehen der Waffen (+ Namen):

Normales Schwert:

Name: Keiner
Waffenart: Jing (Einschneidiges Langschwert)
Aussehen: länglicher, in rote Seide gewickelter Eisengriff. Bronzener Handschutz, einschneidige Klinge, flacher Knauf

Schwert im Regenschirm:

Name: keiner
Waffenart: Unbekannt
Aussehen: Dunkelroter Holzgriff, kein Handschutz, kein Knauf, zweischneidige Klinge, Der Schirm selbst hat ein Blumenmuster

Bild:

Posted Image
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( Die Bilder zeigen nur das Gesicht. Denkt euch den Rest bitte =o )


Geschichte:

Einleitung:

Wir befinden uns am Wirtshaus “Jasmin Drache”. Xing Ke sitzt zusammen mit einigen Stammkunden und seiner Schwester an einem Lagerfeuer, hinter dem Haus. Sie erzählen sich gegenseitig allerlei Geschichten und trinken dabei ein wenig. Jeder war damit dran ein wenig aus seinem Leben zu plaudern. Nach einer Stunde kam Ke ran. Schon oft hatten sie über ihr Leben erzählt, und die meisten erwarteten gespannt Xing Ke´s Lebenslauf. “Ach ist ja gut.” Er lachte. “Ich erzähl euch alles nochmal...” Die Meute grinste. Der Wirt trank noch einen Schluck Mao Tai, ehe er anfing seine Lebensgeschichte einmal wieder zu erzählen...

Kapitel 1: Kindheit

“Ich wurde nahe der Stadt Luo Yang geboren. Meine Eltern gehörten zum Landadel und sie hatten ein etwas kleineres Haus in Shen Chi. Es war umgeben mit Kirschblüten Bäumen und sah einfach prächtig aus. Jedenfalls, meine Eltern sagten immer, das ich mit Vogelzwitschern zur Welt kam, und dies ein gutes Omen seie.” Er lachte. “Aber ich glaube nicht an sowas. Ich kann mich nur noch schlecht an das erinnern was bis zu meinem fünften Sommer passiert war, deshalb lasse ich das weg... Mit fünf hatte mein Vater jedenfalls angefangen mit mir fischen zu gehen. Ich habe es damals geliebt. Heute kann ich keinen Fisch mehr sehen, und das obwohl mein Wirtshaus Fisch verkauft.” Er lachte. Seine Schwester piekte ihm mit dem Ellbogen in die Seite. “Na ja, jedenfalls, wir waren jeden Tag, wenn es das Wetter zuließ Fischen. Unser Haus stand ziemlich nah am Fluß, und außerdem war es nie leer dort. Selbst Abends standen Mäner dort um zu fischen. Meiner Mutter gefiel das irgendwie gar nicht, das ich mit so jungen Jahren mitgeschleift wurde. Wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre, hätte ich Nähen lernen müssen...” Er schielte zu seiner Schwetser rüber und lachte laut. Die anderen Männer stimmten mit in das Gelächter ein. Seine Schwester errötete und schlug ihm auf den Kopf. “Ist ja gut, ist ja gut. Lassen wir die Witze auf deine Kosten.” Es wurde wieder etwas stiller, und einen moment lang war das einzigste Geräusch das Knistern des Feuers.
“Also, jedenfalls ging der Tagesablauf noch einige Monate weiter, und in dieser Zeit wurde meine Mutter schwanger. Kurz vor Anbruch des Winters kam dann meine Schwester zur Welt. Damals dachte ich, ich würde nie mit ihr auskommen können, aber heute freue ich mich darüber das wir uns nie zerstritten haben. Ansonsten hätte unser Wirtshaus eine Attraktion weniger.” Die Männer kicherten. Schnell begann Ke weiterzusprechen, damit seine Schwester dann so rüberkam, als würde sie ihn stören wollen.” Es gingen noch einige weitere Winter ins Land, bis ich einen freundlichen Alten Mann traff...”

Kapitel 2: Begegnung

“... Der Alte Mann saß auf einer Bank und biss gerade als ein Brot als er mich mit meinem 10 Jahren bemerkte. Er fragte ob ich mich verirrt habe. Ich antwortete mit einem Kopfschütteln. Danach wollte er wissen wo meine Eltern seien. Ich antwortete nicht. Der Glanz seiner Augen hatte mich gebannt. Außerdem trug er ein prächtiges Schwert mit sich herum. Ich fragte von wo er diese Waffe habe. Er sagte, er wäre vor sehr langer Zeit mal ein General des Kaisers gewesen. Ich weiß noch, wie sich meine Augen weiteten. Ich hätte nie gedacht mal einen General zu sehen. Jedenfalls, kurz darauf fanden mich meine Eltern. Sie bedankten sich für den Mann, und wollten mich mit nach Hause nehmen, doch ich wollte nicht. Mich hatte dieser Alte Mann interessiert. Ich wollte bei ihm lernen: Irgendwie hatte sein großartiges Schwert mich in seinen Bann gezogen. Und die Tatsache, das solch ein großartiges Schwert, nur jemandem gehören kann, der damit umzugehen weiß, machte ihn nur noch interessanter für mich. Ich sprach ihn darauf an, das ich seine Waffe interessant fande, und fragte ob er einen hohen Rang beim Militär hat... Es dauerte ein wenig ehe er antwortete. Er antwortete mit einem breiten lächeln. “Ja, ich hatte einen hohen Rang. Heute ist es aber nur noch eine Gehhilfe, für einen alten, armen Mann.”

Auf meine Frage, ob er mir vielleicht etwas beibringen könnte, beantwortete er nur mit einem lachen, auf das ein wenn du magst folgte. Meine Ewltern berateten kurz, und gestatteten es. Was mich noch immer zum schmunzeln bringt, ist das er als Bezahlung nur etwas zu essen wollte, und einen Unterschlupf... Was das training ungemein vereinfachte....”

Kapitel 3: Training

“... Das Training des Alten Mannes wra hart. Ich erinnere mich noch gut daran, wie er mir bei einem Fehler mit seiner Schwertscheide gegen die Rippen oder den Rücken schlug. Damals war ich zehn, und ich denke das damit auch auf der Hand liegt das man öfters Fehler macht... nicht das erwachsene keine Fehler machen, aber damals war man halt in einem Unruhigen Alter.” Die wenigen Leute, die sich um das wärmende Feuer gesetzt hatten, raunten zustimmend. Ke schaute derzeit weiter in die tanzenden Flammen... “Aber heute danke ich dem Alten. Durch sein hartes Training wurde ich eine ganze Ecke disziplinierter... zurück zum Thema. Sein Training bestand aus viel laufen und wandern, leichtere Gewichte heben und schwimmen im Fluss. Das Schwimmen hatte ich besonders gerne gemacht. Ich schwimme heute noch unglaublich gern, aber damals konnte ich es auch noch eine Ecke besser. Jedenfalls, das zog sich so ein Jahr lang hin, und mit Elf Jahren, durfte ich unter seiner Beobachtung ein erstes mal mit einem Stock kämpfen. Dabei musterte er mich wirklich eindringlich. Er schaute ob ich richtig stand, und überprüfte das, guckte ob ich die Waffe nicht zu fest halte, all sowas. Es war anstrengend, immer seinen Belehrungen gehorchen zu müssen. Es ging wieder ein Jahr lang so weiter. Dann schleppte er mich mit zu einer Schmiede, am hintersten Teil der Stadt. Ich hatte schon viel von dem Schmied gehört. Das er eigentlich recht freundlich ist, aber eher barsch auftritt. Und das er einen sehr schwarzen Humor hatte. Als ich dann vor diesem Hühnen stand, wurde mir ganz mulmig. Aber was erwartet man den von einem zwölfjährigen? Einem zwölfjährigen der einem Muskelbepacktem, braunen Riesen gegenüberstand. Der Alte wollte das ich beim Schmied das schmieden lernen würde. Zwei Stunden lang stritten die beiden darum, ob er mich aufnehmen würde, oder nciht, und nach einer weiteren halben Stunde gab der Schmied nach...”

Ke trank einen weiteren Schluck aus seiner Flasche. “Das Schmieden war um weiten schwerer als ich es jemals gedacht hätte. Es erforderte unm,engen an Kraft, es tat teilweise verdammt weh in den Augen, und Nachts konnte ich teilweise nicht schlafen, weil mir alles so hell erschien.Dennoch machte die Arbeit Spaß. Die Gespräche mit dem Schmied haben viel Spaß gemacht, und er war ein recht guter Lehrer. Zudem war er ein guter Schmied... Meine Zeit bei dem Schmied war nach 2 Jahren zuende. Nach diesen Zwei Jahren war ich mit dem Alten Mann mehrere Jahre lang Unterwegs, ehe er starb... Das war, als ich 27 Winter hinter mir hatte.”

Kapitel 4: Epilog

Im letzten Jahr hatte ich mir ein kleines Haus gekauft gehabt. Wir kennen es heute als Jasmin Drache. Zusammen mit meiner Schwester, die ich nach einiger Zeit traf, eröffneten wir das Wirtshaus hier, und ich baute noch eine kleine Schmiede an das Haus. Der Alte Schmied bei dem ich früher gelernt hatte, schenkte mir seinen Schmiedeofen, was ich ihm heute noch gut heiße, da ich dadurch unmengen an Gold gesparrt habe. Das Eisen und alles ist verdammt teuer, und hat mich die einnahmen von einem Jahr gekostet. Aber es hat sich gelohnt. Letzten endes habe ich mir zwei wunderbare Waffen schmieden können, und die Leute in dieser Stadt kommen oft vorbei... Wofür ich sehr dankbar bin... Es hat mir zudem geholfen, diese frohen Gesichter tag ein Tag aus zu sehen, nachdem meine Mutter gestorben war... aber jetzt... Weg ihr Hunde! Ich bin müde.” Er nahm einen dickeren Stock und scheuchte die Männer lachend weg. Die betrunkenen torkelten lachend und weiter trinkend in die Dunkelheit. “Du hättest sie nicht so wegscheuchen sollen.” sagte seine Schwester. “Verzeih, aber ich hab keine Lust mich weiter zu unterhalten. Mach bitte das Feuer aus...” Der Wirt begab sich langsam in das große Wirtshaus und suchte seine Räumlichkeiten auf...
Edited by Xing Ke, 26 Sep 2009, 13:55.
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